Freitag, 22. März 2013

Gedankensystem Teil 7 - Paradigmenbehaftetes Denken (2)


Nachdem wir über die Fundamente gesprochen haben, kommen wir wieder zurück zum Thema.Ich mag mich wiederholen, aber um wieder ans Thema anzuschließen kann das ganz sinnvoll sein.Pro-Aktives Denken bedeutet: "Ich bin Herr über mich und meine Gefühle und habe die Fähigkeit, nach außen zu wirken." (Teil 4)

Ich betone noch einmal besonders:
- Jeder ist für sein eigenes Leben zuständig.
- Jeder ist für sein eigenes Denken zuständig.
- Jeder trifft seine eigenen Entscheidungen.

Somit hat auch jeder seine eigenen Konsequenzen zu tragen.
Die meisten Menschen wollen nicht begreifen, dass sie die Einzigen sind, die Schuld an ihrem Zustand sind und ebenso die Einzigen, die etwas an der Situation ändern können.
Umso größer meine Probleme sind, umso wichtiger ist es, dass mir klar wird, dass ich selbst diese Probleme überhaupt zu verantworten habe.
Es ist so einfach, zu sagen, dass andere Menschen oder äußerliche Umstände Schuld daran sind, wie wir fühlen, wie es uns geht, aber nichts und niemand anderes kann dafür verantwortlich gemacht werden als man selbst.
Unabhängig von körperlicher Einschränkung durch Verletzung, Freiheitsberaubung oder Sonstiges.
Die geistige Freiheit ist unendlich und lässt sich nur durch eigenes Denken einschränken.

Jeder entscheidet für sich selbst.
Es gibt kein "Ich muss ...", nur ein: "Ich will ...".
Denn man muss eigentlich gar nichts, außer sterben.

Hierüber diskutiere ich auch nicht, denn alle Menschen, die nun Diskussionsbedarf haben werden, haben nicht verstanden, worum es hier geht und oder können meine Gedanken nicht nachvollziehen.
Ich sollte für mich selbst überlegen, was ich erreichen will und wie ich da hinkomme, möglichst ohne äußerliche Einflüsse.

Lässt man sich sehr von außen beeinflussen, verliert man seine Individualität, seine Persönlichkeit.
Man stellt eigene Wünsche hinten an und lässt sich in den Hintergrund drängen.
Hat man keine Persönlichkeit, hat man keine eigenen Ziele,
hat man keine eigenen Ziele, findet man keinen Weg,
findet man keinen Weg, tritt man ewig auf der Stelle und wird nie das Gefühl haben, irgendetwas zu erreichen oder irgendetwas Sinnvolles zu tun.

Es ist unglaublich schwierig, das für sich zu verstehen und noch schwieriger, das zu akzeptieren.
Aber schafft man das, hilft einem das mit sich selbst sehr viel weiter.
Auch, wenn das bedeutet, dass man sich vorher eingestehen muss, dass man für all die Konsequenzen, die man erleiden musste, selbst verantwortlich war.

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