Samstag, 24. September 2011

Keine Worte.

Keine Worte,
nur Gedanken.
Nur du.
Reden ist Silber,
Schweigen ist Gold.

Wir schweigen, weil es nichts mehr zu sagen gibt.
Aber das liegt daran, weil wir nicht mehr reden müssen um zu kommunizieren.

Ist das nun etwa schlecht?
Egal wie weit wir von einander getrennt sind, wir sind dennoch vereint...

Aber warum schmerzt es so sehr?

Mittwoch, 21. September 2011

Namen.

Warum soll ich dir meinen Namen nennen?
Er sagt nichts über mein Wesen aus,
er ist nichts Einzigartiges,
er beeinflusst mich in keinster Weise.
Es ist nur ein Name.

Außerdem...
Er ist doch eh bald wieder vergessen...

Also nenn' mich, wie du möchtest, bis sich unsere Wege trennen.

Montag, 19. September 2011

Wenn dir das Leben...

eine Zitrone gibt...
Moment... - wen interessieren Zitronen?!


Aber: Der frühe Vogel fängt den Wurm. - Der frühe Wurm wird vom Vogel gefressen.
Bist du ein Wurm, bringts dir also nicht viel, früh zu sein. ;P

Ich bin gern' ein Wurm.
Kann länger schlafen. x3

Und wenn dich das Leben fickt, dann beweg dich immer im Rhythmus, denn irgendwann kommt der Höhepunkt! -Rawr- <3

Sonntag, 18. September 2011

Verdrängung.

Verdrängung ist,
als würdest du einen Riss in einer Hauswand einfach mit Farbe überstreichen.
Der Riss ist da, nur nicht sichtbar.
Doch wird die Belastung hoch genug, bricht das komplette Haus ein. Wegen dieser einen Wand. -
Und das nur, weil man zu faul war, diesen Riss zu reparieren und ihn einfach verdrängt hat…


Siehe auch: Gedankensystem Teil 11 - Selbstmanipulation und Depressionen

Freitag, 16. September 2011

Du.

Das Flüstern meines Herzens wird leise, denn es schlägt fast nicht mehr.
Es wird Dunkel um mich. - Ist es das nun gewesen?
Aber nein, dort, am Ende des Tunnels ist ein Licht.
Dieses Licht... - bist du.
Ich renne dir verzweifelt entgegen,
aber ich scheine dich nie zu erreichen.
Dieser Weg ist so lang, wie soll ich ihn alleine beschreiten?
Ich blicke nach Hinten und sehe all mein Kummer und Leid.
Festen Schrittes gehe ich weiter, um all dies hinter mir zu lassen.
Nach unendlich langer Zeit fühle ich, wie die Kräfte schwinden...
Ich sacke zu Boden.

Und als ich erwache, sehe ich dich.
Dein wunderschönes Lächeln.
Deine weiße, zarte Haut.
Dein langes ,wallendes Haar.
Deine Hand, die du mir entgegenstreckst.
Du hilfst mir auf und umarmst mich...
Wer du bist? - Das weiß ich genau.

Du heißt Jenny. <3